Vorbereitung für die Kastration:
Die Hündin erhält während der
gesamten Narkosedauer Infusion
in die Vene. Das Operationsfeld
ist steril abgedeckt und die benötigten
Instrumente liegen bereit.
Bilder einer Kastration bei der Hündin
Vorbereitung


Überwachung
Puls, Atmung, Sauerstoffsättigung, Blutdruck und
Temperatur werden permanent überwacht.
Der Rüde ist intubiert und kann bei Bedarf beatmet werden.
Operation
Hautschnitt in der Mittellinie, hinter dem
Bauchnabel.


Die Eierstöcke werden einzeln aufgesucht. Mit einem
Faden werden die Gefässe abgebunden, um
anschliessend die Eierstöcke zu entfernen.
Die Gebärmutter wird weit hinten
abgebunden und durchtrennt.


Die einzelnen Schichten der Bauchdecke
werden einzeln vernäht. Die Fäden
in der Tiefe sind resorbierbar, das
bedeutet, dass sie sich selber auflösen.
Die Haut wird mit einem Faden
verschlossen, welcher
nach 10-12 Tagen entfernt
werden muss.


Nach der Operation
Das „Body“ verhindert, dass die Tiere an der Naht
lecken.
16 Tage nach der Operation.
Dank „Body“ und Leinenzwang
ist die Narbe schön verheilt.
